Wurde gerade darauf hingewiesen, daß es z.b. mit dem IE Darstellungsprobleme des Blogs gibt. Es kann sein, daß Buchstaben rechts abgeschnitten werden. Muss das mal prüfen. Mit dem Firefox funktioniert es ... :)
Ich habe hier einen Originalauszug aus meinen neuen Manuskript für eine Sicherheitsschulung für Euch gepostet. Der Inhalt bezieht sich auf die Datensicherung. Ich hoffe, daß einige sich noch einige Informationen und Tipps abgucken können. Ebenfalls bedanke ich mich für konstruktive Kritik und Erweiterungen.
Datensicherung
Die Datensicherung ist eines der Top-Themen in Bezug auf die IT-Sicherheit. Gut, sie rettet uns nicht vor einem Datendiebstahl, aber sie sorgt dafür, daß wir wieder an unsere Einstellungen und Daten kommen, wenn das Gerät verloren, entwendet oder beschädigt wurde.
Leider nehmen viele Personen und Unternehmen die Datensicherung immer noch nicht ernst genug. Meist wird sich erst damit befasst, wenn es schon zu spät ist. Hier ein paar Beispiele:
- Eine Firma verliert ihr kompletten Daten des Rechnungswesen durch einen Programmfehler und kein Backup ist vorhanden
- Ein Onlineshop ist defekt und kein Backup ist vorhanden
- Ein Familienvater verliert seine über Jahre gesammelten, digitalen Familienfotos und Videos durch einen Festplattendefekt und kein Backup ist vorhanden
- Durch ein Versehen wurden alle Lohndaten gelöscht – es kann kein Monatslohn überwiesen werden – und kein Backup ist vorhanden
Wir sehen – Datensicherung ist für JEDEN wichtig. Egal ob es nun nichtmaterielle Werte sind, die verlorengehen (Die Bilder des Familienvaters) oder kritische Daten, die zu unabsehbaren Katastrophen führen können. Heutzutage darf es für niemanden mehr die Ausrede geben, man habe keine Sicherung gehabt.
Datensicherung ist heute ein zumeist unkompliziertes und –einmal eingerichtet- ein zuverlässiges Verfahren, um Programme und Datenbestände zu sichern. Da die Vielfalt der Betriebssyteme und Geräte so groß ist, halte ich die Informationen über Backups allgemein.
Die Backups werden in der Regel Zeit- oder Ereignisgesteuert ausgeführt:
- Zeitgesteuertes Backup bedeutet, daß regelmäßige Intervalle (z.b. täglich, wöchentlich, monatlich, Uhrzeit) im System hinterlegt sind. Das Backup wird dann zum jeweiligen Zeitpunkt automatisch ausgeführt
- Ein Ereignisgesteuertes Backup kann verschiedene Auslöser haben. Sie können z.b. Backup-Programme so definieren, daß vor dem Herunterfahren noch eine Datensicherung ausgeführt wird. Noch möglich wäre beispielsweise das Starten einer bestimmten Anwendung. Wenn diese Anwendung nun gestartet wird, weiß das Backup-Programm im Hintergrund, daß eine Sicherung ausgeführt werden soll. Es gibt etliche dieser Auslöser
- Natürlich besteht auch jederzeit die Möglichkeit entweder zusätzlich oder ausschließlich die manuelle Ausführung der Backups zu verwenden. Das ist z.b. sinnvoll bei Geräten, die nicht zu bestimmten und regelmäßigen Zeiten aktiv sind.
Eine wichtiger Punkt ist zudem noch die Art der Sichungserstellung. Hier gibt es drei unterschiedliche Methoden:
- Bei der Vollsicherung wird immer der gesamte Inhalt kopiert. Diese Sicherung ist komplett, dauert aber am längsten. Eine Vollsicherung ist zudem die Grundlage für die folgenden, beiden Sicherungsvarianten.
- Bei der differentiellen Sicherung wird in größeren Abständen (z.b. am Freitag) eine Vollsicherung erstellt. Montags bis Donnerstags jedoch werden täglich nur die Unterschiede zu der letzten Vollsicherung gesichert. Das heisst, am Montag wird das gesichert, was an diesem Tag neu an Daten hinzugekommen ist. Am Dienstag wird das gesichert, was Montag und Dienstag hinzugekommen ist – also genau das, was sich seit der letzten Vollsicherung geändert hat. Am Mittwoch wird das gesichert, was am Montag, Dienstag und Mittwoch an Daten dazugekommen ist. Wenn nun eine Rücksicherung von z.b. Mittwoch notwendig ist, muss zuerst die Vollsicherung wiederhergestellt werden und dann nur noch die Tagessicherung vom Mittwoch. Diese Sicherungsart ist schneller als die Vollsicherung, jedoch langsamer als die folgende, Inkrementelle Sicherung. Dafür jedoch ist die Wiederherstellung sehr viel einfacher
- Bei der inkrementellen Sicherung wird ebenfalls in größeren Abständen (z.b. Freitag) eine Vollsicherung erstellt. Montags bis Donnerstags werden ebenso die Unterschiede zur letzten Vollsicherung gesichert. Der Unterschied ist jedoch, daß am Montag nur die Daten vom Montag gesichert werden. Am Dienstag werden nur die Daten vom Dienstag gesichert. Am Mittwoch nur die Mittwochsdaten. Wenn das System nun am Mittwoch ausfällt, müsste zuerst die Vollsicherung, dann die Tagessicherung vom Montag, danach Dienstag und auch noch Mittwoch wiederhergestellt werden. Die Sicherung dauert nicht lange, das Wiederherstellen ist jedoch sehr mühsam
Technisch unterscheide ich für dieses Buch grob zwei Methoden für das Backup:
Imagesicherung
Unter Imagesicherung verstehe ich das Klonen des bestehenden Systems. Es wird also von dem Gerät bzw. der Festplatte(n) eine 1:1 Kopie angelegt. Man könnte auch sagen, der aktuelle Stand des Systems wird eingefroren und als Sicherung abgelegt. Es kann bei Bedarf dann wieder auf das komplette Sicherungsabbild oder nur auf einzelne Dateien darauf zurückgegriffen werden. Das hat den Vorteil, nicht nur einzelne Daten zurückgesichert werden können, sondern auch komplette Installationen mit dem Betriebssystem, Programmen, Einstellungen und Daten.
Mit den heutigen Technologien ist das Erstellen einer Imagesicherung auch kein großes Problem mehr und diese funktioniert bis auf wenige Ausnahmen, die etwas mehr Aufmerksamkeit bedürfen (Datenbanken, etc.) einwandfrei.
Durch Komprimierung (eine Reduktion der Datenmenge durch Kompressions-Algorithmen ohne daß es zu Verlust von Daten kommt) kann die Größe dieser Sicherungsdatei deutlich reduziert werden. Hierbei prüft das Komprimierungsprogramm, ob und welche Daten „zusammengequetscht“ werden können, ohne daß ein Verlust von Informationen entsteht. Je nach Dateityp kann das ein sehr niedriger bis sehr hoher Komprimierungsfaktor sein. Textdateien lassen sich z.b. enorm komprimieren. Der Vorteil ist geringerer Platzbedarf der komprimierten Datei und natürlich ein kürzerer Übertragungsweg (z.b. auf die Datensicherungsfestplatte).
Die meisten Programme bieten zahlreiche Zusatzoptionen wie z.b. der Check, ob die Sicherung auch korrekt erstellt wurde, Passwortsicherung und Verschlüsselung der Sicherungsdateien, usw. an. Heutzutage kann man auch im laufenden Betrieb das komplette Gerät sichern. Es ist also nicht mehr nötig, das Arbeiten während dieser Zeit vollständig auszusetzen. Ebenfalls können Sie eine Sicherung eines Gerätes auch auf einem völlig anderen Rechner wiederherstellen (Bare-Metal Restore).
Programme zur Imagesicherung sind als Freeware und kostenpflichtige Software vorhanden. Je nach Funktionsumfang gibt es unterschiedliche Preisklassen. Hier sollten Sie sich individuell beraten lassen und unbedingt prüfen, ob zusätzlich zu dem Backup auch eine Testwiederherstellung funktioniert! Denn eine Datensicherung ohne eine erfolgreiche Testrücksicherung ist nichts wert!
Klassische Datensicherung
Bei der klassischen Datensicherung handelt es sich um das Kopieren von vorher festgelegten Laufwerken, Verzeichnissen und Dateien auf ein Sicherungsmedium. Das kann als einfache Dateikopie erfolgen, aber auch als hochkomplexer Backup-Vorgang, z.b. in komplexen Rechenzentren.
Auch hier gibt es kostenlose und kostenpflichtige Programme – vom einfachen Heimbenutzer Backup bis zur zentral managbaren Unternehmenslösung mit unzähligen Optionen und Einstellungsmöglichkeiten.
Da es unmöglich ist, hier für jeden spezifische Tipps zur Datensicherung der jeweiligen Systeme und Computer zu veröffentlichen, gebe ich Ihnen konkret noch folgende Ratschläge:
Firmen:
- Schulen Sie Ihre Mitarbeiter (Benutzer und Administration)
- Holen Sie sich externen Support, um wirklich alles zu beachten – ein Ausfall der Daten bzw. ein Verlust der Daten ist viel teurer als eine anständige Beratung und Installation durch Fachleute
- Testen Sie Backup und Wiederherstellung
- Erstellen Sie einen Notfallplan
Privatpersonen:
- Machen Sie sich schlau, informieren Sie sich
- Holen Sie sich einen zuverlässigen und professionellen Dienstleister, der Sie berät, Ihnen alles erklärt und zusammen mit Ihnen die Datensicherung einrichtet und testet.
- Testen Sie Backup und Wiederherstellung
- Halten Sie immer ein Backup vorrätig
- Sichern Sie regelmäßig
Schutzmaßnahme sinnvoll gegen:
Diebstahl JA
Beschädigung JA
Datenspionage NEIN
Aus aktuellem Anlass hier ein Erfahrungsbericht:
Zur Zeit verkaufe ich einige nicht mehr gebrauchte Elektrogeräte (LCD TV, etc) über diverse Kleinanzeigenportale (z.b. auch Ebay Kleinanzeigen). Nachdem die Anzeige eingestellt war, bekam ich eine Mail von einer Person, die frage, ob der TV noch vorhanden ist. Ich antwortete und bekam sofort darauf eine Rückantwort mit der Info, daß der Käufer den TV möchte und alle Versandkosten übernimmt. Er würde gerne mit Paypal zahlen. Das habe ich nicht so gerne bei diesen Warenwerten. Als dann auch noch die Empfängeradresse in Afrika war, antwortete ich nur, daß ich nichts ins Ausland versende.
Einige Tage später erhielt ich wieder eine Mail, sende meine Antwort und bekam wieder eine Rückmail mit ähnlichem Inhalt: Käufer diesmal aus Großbritannien, würde gerne mit Paypal zahlen usw. Eine Absage von mir folgte sogleich.
Nun kam noch mal eine Mail. Diesmal wollte ich testen, ob ich es mit echten Menschen zu tun hatte. Also antwortete ich mich ein paar völlig unsinnigen Textzeichen. Kurz darauf kam wieder die Mail mit dem üblichen Inhalt an.
Wir haben es also mit automatisierten Systemen zu tun, die die erste Kontaktaufnahme managen. Wer dann wirklich darauf eingeht, wird wohl auch eine Paypal Zahlung erhalten, die aber nach Versand oder nach wenigen Tagen zurückgezogen wird. Die weiteren Erfolgschancen, die Ware oder das Geld zurückzuerhalten sind äußerst gering laut diverse Foren, die ähnliche Inhalte haben.
Seid von daher bitte gewarnt: Keine Paypal Zahlung - keine Versand ins Ausland - zumindest nicht, wenn der Käufer keine normale Bankzahlung akzeptiert. Nach Erhalt sollte man auch noch einige Tage warten, da es Betrüger gibt, die die Überweisung zurückbuchen lassen, weil man "an den falschen Namen" überwiesen hat...
In diesem Sinne ... immer achtsam sein!
Hier noch ein Beispieltext der Fake-Mails:
Erste Kontaktaufnahme: Email Adresse des Interessenten:
xxx
Nachricht:
Hallo, Ich bin sehr an Ihren Produkt interessiert. Es noch zum Verkauf ? Danke
Rückantwort auf unsere Mail (was man als Mailtext schreibt ist egal): Hallo,
Wie viel ist Shipping nach London mit DHL? Ich bevorzuge PayPal payment. Ich werde die Versandkosten zu bezahlen. Sagen Sie mir bitte den Gesamtbetrag inklusive Versandkosten und Ihr PayPal-ID, werde ich die Zahlung schnell zu machen.
I will be waiting for your email. Best Regards.
...dann kanns auch mal an einem blöden Admin (Ich!) liegen...
Neuer WDS aufgesetzt, Images von einem anderen WDS exportiert. Dann im neuen importiert, Konfiguration angepasst, Ordner mit den Imagedaten kopiert und Sysprep angepasst.
Nur sollte ich aufpassen, daß die Dateiordner, die ich von einem WDS zum anderen kopiere genauso heißen, wie die exportierten WDS Image-Namen. *BONG* - aber ok, erstens lernt man daraus und zweitens wars ja schon ewig her :)
Gerade habe ich in den Spamfiltern einige Mails von Facebook entdeckt. Lustigerweise ohne Betreff.
Die Mail offenbahrt folgenden Text (wobei der Text kein Text ist, sondern ein Grafikelement):

Der Absender ist auch lustig: Facebook Password-Manager, Russ Hucker <
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
> *LOL*
Im Anhang dann die obligatorische .zip Datei mit dem Passwort *Hüst*
Man kann den betroffenen Personen nur raten, diese Mail gleich zu löschen und einen aktuellen Viren- und Spywareschutz zu nutzen. Und idealerweise einmal eine IT-Security-Grundschulung mitgemacht zu haben 
Täglich arbeite ich damit - aber heute ist es mir mal wieder bewusst geworden...
Ein Tool, welches mich bei der Arbeit unterstützt und dazu noch Freeware ist. Damit kann ich dutzende Remotesitzungen managen und im Auge behalten.
Die Rede ist von RDTABS. Ein wirklich sinnvolles und tolles Tool für den Administrator. Natürlich gibt es noch sehr viele andere Remotemanagement Tools, - aber in Bezug auf Freeware-Tools empfinde ich dieses Programm derzeit am besten.
Hier kann man sich informieren.
Andere Vorschläge werden gerne in den Kommentaren angenommen.
Hatte heute mal wieder Lust auf etwas "Männershopping" und bin zum Mediamarkt gefahren. Einerseits war die Lust da, irgendwas zu kaufen, andererseits bestand kein Bedarf.
Aber als ich dann so die Gänge durchging wurde mir einmal mehr klar, daß es für mich persönlich absolut unsinnig ist, da etwas zu kaufen...
Zum einen kaufe ich nicht gerne die Katze im Sack, - daher vertraue ich vor allem auf die Kundenbewertungen bei z.b. Amazon oder anderen Testportalen. Je mehr Stimmen, desto besser. So kann ich schonmal ein paar Meinungen lesen. OK - manches kann ich natürlich auch im MM testen, - aber einen Staubsauger oder einen Drucker bzw. ein Hifi-System einfach mal kurz im Markt testen? Nein Danke! Bislang konnte ich mich wirklich auf die Bewertungen bei Amazon verlassen.
Das nächste wären die Preise. Mal abgesehen von ein paar Angeboten, die stark beworben werden, frage ich mich immer, wieso die Leute ihr Geld dort zum Fenster raushauen. Die Waren bekommt man in normalen Webshops teilweise extrem günstiger - natürlich auch als Neuware. Egal ob das nun Kabel (Wucher!!) oder Elektrogeräte sind. Oder warum sollte ich mir ne Videospielkonsole dort kaufen, wenn ich die anderswo günstiger bzw. gute gebrauchte bei Ebay oder Amazon bekomme? Wer einigermaßen bedacht an solche Käufe rangeht, kann nicht viel falschmachen.
Von der "Fachberatung" will ich jetzt gar nicht sprechen. Zumindest in den mir gängigen Bereich wie Computer & Co. hab ich schon eine Menge Müll von den Beratern gehört. Wobei es hier sicherlich auch Ausnahmen gibt!
Einzig, wenns ganz flott gehen muss, dann kann man mal darüber nachdenken, etwas zu kaufen - ansonsten sollte sich jeder mal überlegen, ob man nicht doch etwas Geld sparen will und das ganze Zeug - fernab der unisnninge Werbebotschaften - anderswo erwirbt. Aber klar - wer das nicht weiss, der nimmt an, daß diese Märkte was gaaaaanz dolles sind und gibt dort leichtsinnigerweise viel zu viel von dem hart verdienten Geld aus. Bei den Alternativen hingegen ist viel Sparpotential enthalten. Manchmal lohnt es sich also doch, für wenig Geld einen Fachmann zu fragen, bevor man zur Melkmaschine pilgert!
Ich habe sehr viele und guten Erfahrungen gemacht mit Ebay, Amazon, Alternate. Ganz interessant ist auch der Sparblog.
Wer etwas Beratung benötigt, darf sich gerne melden.
Falls ein Leidensgenosse nach der Installation bzw. dem Upgrade auf Backup Exec 2010 auf diesen Fehler bzw. diese Fehlersymptome trifft:
Nach dem vorgeschlagenen Neustart startet der Dienst "Backup Exec Server" nicht mehr. Dieser steht auf "Wird gestartet" und reagiert auf gar nichts.
Nicht verzweifeln: Euch fehlt nämlich ganz einfach ein Patch! Klar, oder?! 
Hier der Link zum Hotfix (wird ggf. irgendwann einmal durch einen anderen Fix bzw. Servicepack ersetzt): http://seer.entsupport.symantec.com/docs/348284.htm
Windows could not start the Server service Error 1053. The service did not respond to the start or control request in a timely fashion. You need a fix. Please use the Link above for downloading the Hotfix from Symantec.
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Das “Fix it Center” bietet Anwendern von Windows 7, Vista und XP (SP3) eine neue Möglichkeit, auftretende Fehler mit wenigen Mausklicks zu beheben oder diesen vorzubeugen. Dazu muss lediglich eine kleine Software (momentan noch im Beta-Stadium) installiert werden. Anschließend wird mit einem Klick auf vorgefertigte Lösungen das eigene System optimiert. Hier ein kleiner Erfahrungsbericht.
Die Vorteile eines solchen Ansatzes liegen auf der Hand: Wenn der User sich mit Abstürzen und sonstigen Problemen herumschlägt muss er sich im Idealfall zukünftig nicht mehr selbst auf die Suche nach hilfreichen Artikeln oder Patches machen, sondern behebt alle Probleme vollautomatisiert mit einem einzigen Klick.
Weitere Infos hier.
Ich habe während meiner Suche im Internet nach einem Tool, mit dem ich relativ simpel Dateien umbennen kann, dieses Tool gefunden:
LINK ZU DER HOMEPAGE VON RENAMER
Anfangs war das Tool etwas umständlich, aber wenn man es mal raus hat, dann geht das Umbennen von Dateien unter Windows supereffektiv. In meinem Fall wollte ich bei mehrere Dateien die Endung modifizieren. Man nimmt ein "Script" auf und führt dieses dann auf die gewählten Dateien aus. Toll! Es gibt extrem viele Möglichkeiten (Zeichen an gewünschter Position abschneiden, etc.). Schaut Euch das Programm mal an, wenn Ihr Dateien umbennen wollt und die Windows Lösung nicht die gewünschten Ergebnisse bringt. Dieses Tool ist sehr gut!
Heute habe ich eines meiner älteren Videos zum Thema "IT-Security" im Lernportal veröffentlich. Darin erkläre ich Keylogger und führe das ganze auch noch in der Praxis vor.
Seit wenigen Tagen nutze ich die deutsche Vollversion von Office 2010 und habe damit meine bisherige 2007er Version abgelöst. Zwar gibt es Office 2010 schon etwas länger, aber ich hatte keine Lust, eine englischsprachige Betaversion auf meinem Produktivsystem einzusetzen.
Ich möchte in meinem Blog von Erlebnissen berichten, die mir während der Arbeit mit dem neuen Office auffalllen und mich mal mehr oder weniger begeistern...
Word 2010:
Der Arbeitsbereich sieht aufgeräumt aus. Auf den ersten Blick kein allzu großer Unterschied zu 2007. Es gibt derzeit 3 Farbdesigns, von denen ich mich für das "Black" Design entschieden habe. Sieht zwar nicht wirklich schön aus, aber ist zumindest nicht so augenunfreundlich wie die anderen.
 Der neue Arbeitsbereich von Word 2010
Word hatte ich gestartet, weil ich eine kurze Notiz drucken wollte. Und da kam schon eine der ersten größeren Änderungen, die mir sehr gut gefällt. Die wichtigsten Druckoptionen sind jetzt nicht mehr in diversen Registern verteilt, die ich einzeln anklicken muss. Vielmehr finde ich diese in einer kompakten Ansicht. Ebenfalls ist die Druckansicht des Dokumentes auch auf der gleichen Seite enthalten. Ich kann die Ansicht verkleinern, vergrößern und mir mehrere Seiten auf einmal anzeigen lassen. Toll!
 Das neue "Drucken" Menu von Word 2010. Kompakt und übersichtlich. Viele wichtige Funktionen auf einer Seite.
  Die Auswahl der Druckoptionen ist hier wirklich simpel und effektiv gehalten. Mit einem Klick kann ich z.b. die Anzahl der gedruckten Seiten pro Blatt ändern. Vor Office 2010 musste ich dazu noch Registerkarten in Menustrukturen durchwühlen.
 Zudem kann ich mittels der Zoomfunktion unten rechts mehrere Seiten gleichzeitig anzeigen lassen.
 Die Funktion "Seite einrichten" wurde auch integriert. Alles ist nun viel einfacher auf einer Gesamtseite aufzufinden bzw. aufzurufen.
Fazit der überarbeiteten Druck-Menustruktur: Toll - viel besser als bei den Vorgängern. Schonmal eine der positiven Neuerungen von Word 2010.
Diese noch relativ neuen Datenübertragungsmethoden sind nur einige aus der großen Welt der „Wireless“ Technologie – jedoch die gebräuchlichsten.
Der große Vorteil ist auch gleich der größte Nachteil. Grenzenlose Datenübertragungsfreiheit bedeutet auch, daß Dritte auf Deine Daten zugreifen können. Diese gehen nicht mehr durch ein Kabel sondern „liegen frei in der Luft“ und können theoretisch "auf- bzw. abgefangen" werden.
Daher solltest Du wirklich zweimal darüber nachdenken, ob es nicht Alternativen dazu gibt. Es existieren viele Methoden des WLAN- und Bluetooth-Hacking – simple Tools machen dies sogar fast für jedermann möglich. Von daher geht eine sehr hohe Gefahr für Dein Netz aus.
Grundsätzlich gilt, nur ausgeschaltetes WLAN und BLUETOOTH sind sicher.
Überlegen, ob ein WLAN-Netz wirklich benötigt wird. Falls ja, dann bitte so sicher wie möglich konfigurieren (lassen). Ich habe hier einige Möglichkeiten gesammelt, Dein WLAN bzw. Bluetooth etwas sicherer zu machen. Das alles sind jedoch nur „Hürden“ die durchaus mit etwas Arbeit genommen werden können, aber die meisten Amateur-"Hacker" abhalten:
- Administratorkennung ändern
- Bei Routern, die Benuterkonten nutzen, diese ändern
- Für die Benutzer ein starkes Passwort vergeben
- Starke Verschlüsselung (WPA2) mit einem starken und langen Passwort
- Wählen Sie die stärkste, verfügbare Verschüsselung, die der Router anbietet (mindestens WPA). Falls Ihr USB Clientgerät diese nicht unterstützt, am besten ein besseres kaufen. Nicht bei der Verschlüsselungsstärke sparen.
- Dazu vergeben Sie ein sehr langes und starkes Passwort
- MAC Zugriffsfilter
- Jedes Netzwerkgerät hat eine MAC-Adresse. Das ist eine weltweit einmalige Nummer. Sie können den Router so einstellen, daß nur bestimmte MAC-Adressen auf diesen zugreifen dürfen (z.b. den WLAN Stick Ihres Computers). Achtung: MAC-Adressen lassen sich auch fälschen und der Datenverkehr kann abgehört werden, so daß der Angreifer Ihre MAC-Adresse übernehmen kann
- Router ausschalten, wenn nicht benötigt
- Entweder manuell ausschalten oder eine Timer-Funktion nutzen. So machen wir es potentiellen Angreifern schon schwerer, da sie uns 1. Gar nicht finden oder 2. Nur langsam Daten sammeln können
- DHCP Server deaktivieren
- Ein DHCP Server ist ein Dienst, der IP Adressen an alle anfragenden Computer verteilt. Somit weist er diesen quasi automatisch einen Platz zu. Dies deaktiveren. Dann muss der Angreifer selbst eine passende IP-Adresse eingeben.
- Ungewöhnliche IP Adressen / Subnetze verwenden.
- Nicht den Standard wie 192.168.1.x / 255.255.255.0 verwenden. Hier werden Netzwerkkenntnisse vorausgesetzt.
- Subnetting verwenden, falls möglich
- Mit Subnetting können Sie Netzwerkbereiche noch einmal manuell anpassen und vergrößern oder verkleinern. So ist es möglich, z.b. ein Netz nur auf 2 IP Adressen zu beschränken. Dies ist jedoch erweitertes Netzwerkwissen und wird nicht von jedem Gerät unterstützt.
- SSID ändern
- Die SSID ist der Name Ihres WLAN-Netzwerks. Ändern Sie den Standardnamen, aber passen Sie auf, daß der Name keine Rückschlüsse auf Sie ziehen lässt
- SSID Broadcast deaktivieren
- Ihre SSID wird nicht mehr publiziert. Dies sollten Sie machen, nachdem Sie den SSID Namen geändert haben. Sie müssen dann mit Ihrem Computer die SSID, zu der verbunden werden soll, manuell eingeben
- Router Firmware aktualisieren
- Normalerweise sagt man je aktueller die Firmware desto besser. Neue Funktionen und bereinigte Sicherheitslücken können das Ergebnis sein. Das ist im Prinzip auch richtig, aber bitte eine neue Firmware nicht sofort nach Release laden. Es könnten ja auch neue Bugs und Sicherheitslücken enthalten sein. Idealerweise etwas abwarten und wenn nichts negatives bzw. wenn positives zu hören ist, dann herunterladen.
- Remote Management deaktivieren
- Router bieten die Möglicheit, z.b. vom Internet aus konfiguriert zu werden. Deaktivieren Sie diese Option
- Gerät so plazieren, daß wenig Daten nach „außen“ gelangen bzw. Sendeleistung verringern
- Das ist etwas „tricky“, aber wenn der Angreifer kein Signal empfangen kann, dann wird auch kein Angriff erfolgen
- Idealerweise einen 802.11a Router und WLAN-Karte kaufen
- Ein in Deutschland nicht weit verbreiteter Standard. Daher auch weniger anfällig für Angriffe.
Bluetooth für Computer und Handys solltest Du grundsätzlich ausschalten. Falls Sie es doch einmal benötigen, dann bitte nur temporär aktivieren und genau darauf achten, wem Du Zugriff gewährst.
PS: Eine Alternative in Räumlichkeiten, die die Verkabelung unmöglich machen, wäre DLAN, also Netzwerk via Stromnetz. Gerne kann ich Dir dazu mehr Infos geben.
Hier eine Möglichkeit, schnell viele Systeminformationen unter Windows anzuzeigen.
Unter anderem können wir schnell erkennen, wie lange das System schon läuft, welches Betriebssystem installiert ist, welche Hardware genutzt wird, etc.
1. Starte ein DOS-Fenster mittels Klick auf "Start", "Ausführen" bei Windows XP bzw. Eingabe in die Textleiste bei Vista und Windows 7. Geben "cmd" ein oder starte die "MS-DOS Eingabeaufforderung".

2. Das DOS-Eingabefenster ist nun geöffnet

3. Gebe den Befehl "systeminfo" in der DOS-Eingabeaufforderung ein. Die Systeminformationen werden gesammelt.

4. Nun können wir das Ergebnis sehen.

Ab und an besteht der Bedarf, mehrere Videodateien zu einem großen Video zusammenzufügen. Die Suche im Internet nach einem geeigneten Programm gestaltet sich nicht so einfach, wie man es denken mag. Oft stößt man auf kostenpflichtige Software, die dann aber nicht das gewünscht Ergebnis liefert.
Hier nun eine Variante, die kostenlos und hochwertig ist:
Wir benötigen das Programm VIRTUALDUB, welches Freware ist.
Das Programm herunterladen und installieren. Danach folgende Schritte ausführen:
1. Virtualdub starten

2. Die erste Videodatei öffnen
Das heisst, die Videodatei, die zuerst abgespielt werden soll. Weitere Videodateien werden dann an diese angehängt


3. Weitere Videodateien anhängen
Nun die anzuhängenden Videodateien der Reihenfolge nach hinzufügen mittels der Funktion "Append AVI Segment". Die zweite ausgewählte Videodatei kommt kommt an die zweite Stelle nach dem Quellevideo. Die dritte ausgewählte Datei kommt an die dritte Stelle, usw.


4. Die Kodier-Einstellungen ändern
In diesem Beispiel sind alle Videodateien mit dem gleichen Codec erstellt worden, daher müssen wir nicht neu codieren und wählen daher bei Video und Audio die Option, keine Neucodierung zu starten (Direct Stream Copy)
Falls Sie Videos mit verschiedenen Formaten oder Größen zusammenfügen, dann müssen entsprechende Video- oder Audiokodierungseinstellungen vorgenommen werden. Dies wird hier jedoch nicht behandelt.


6. Die zusammengefügten Videodateien als neues Videofile speichern


Das wars auch schon. Die einzelnen Videosegmente wurden jetzt in ein neues Video zusammengefügt.
Heutzutage steigt die Anzahl von DVD Playern oder Mediaplayern, die über USB-Anschluß verschiedenste Dateiformate von USB-Sticks oder USB-Festplatten abspielen können. Leider unterstützen einige dieser Player nur Sticks und Festplatten mit dem FAT32 Format. Das Problem ist, daß eine Einschränkung von Windows nur Datenträger mit max. 32GB FAT32-formatieren kann. Heutige Festplatten und USB-Sticks überschreiten dieses Limit.
Falls der Bedarf daran besteht, Datenträger oder Partitionen mit über 32GB Kapazität mit FAT32 zu formatieren, hat man mit Windows ein Problem.
Abhilfe schafft hier ein kleines Tool, der "Fat32 Formatter". Dieses Tool umgeht die Windows Restriktionen und erlaubt das Formatieren von großen Datenträgern und Partitionen mit dem FAT32 Filesystem.
Du kannst die Datei HIER downloaden. "FAT32 Formatter" ist Freeware und wurde von TOKIWA entwickelt.
"FAT32 Formatter" benötigt keine Installation und ist sehr einfach zu bedienen. Somit kannst Du Deine Datenträger mit FAT32 formatieren. Beachte bitte, daß FAT32 Dateien maximal 4GB groß sein können.

Möchtest Du etwas mehr über den Begriff Bildschirmauflösung erfahren. Willst Du wissen, wie Du die Bildschirmauflösung in Windows 7 ändern kannst. In diesem Ebook werden detailliert alle Schritte aufgezeigt.
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Du planst die Installation von Windows 7 oder möchtest diese durchführen?
In diesem Ebook wirst Du detailliert durch alle Schritte der Neuinstallation von Windows 7 geführt. Auch ideal als begleitendes Dokument für die Installation. Ebenso werden einige Definitionen (z.b. Partitionierung) in dem Ebook genauer erklärt.
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